Freies Christliches Gymnasium Expeditionstagebuch
Morgen, Mittwoch um 18 Uhr ist große Mount Washington- und Boston-Präsentation (siehe Bild). 
Herzliche Einladung für alle Interessierten.

Morgen, Mittwoch um 18 Uhr ist große Mount Washington- und Boston-Präsentation (siehe Bild).
Herzliche Einladung für alle Interessierten.

Das vorläufige Ende einer spannenden Expedition

Seit 2 Tagen sind wir nun zurück. Die Heimreise hat bis auf die Bahnfahrt von Frankfurt nach Düsseldorf gut funktioniert. Der Zug war aufgrund des Streiks und des Berufsverkehrs leider sehr voll, sodass wir mit unserem vielen Gepäck im Gang stehen mussten.

Trotzdem haben es alle Schülerinnen und Schüler geschafft - nur Lucies Gepäck ist auf der Strecke geblieben, wird nun aber direkt von der Lufthansa nach Hause geliefert!

Gestern war wieder der erste Tag in der Schule: Der Jetlag macht einigen noch gut zu schaffen! Aber das Interesse an detaillierten Berichten lässt einem keine Zeit zur Müdigkeit…

Wir werden daher wohl noch im März einen Abend für alle Interessierten veranstalten. Genaueres folgt…

Perfekter Service

In Frankfurt wird gestreikt, aber wir dürfen glücklicherweise exzellenten Service der Lufthansa genießen:
Ein Mitarbeit hat sich unserer Gruppe angenommen und alles nach unseren Wünschen erledigt. Kein Schlange stehen, kein Einchecken, zu viel Handgepäck spielt keine Rolle, keine Sorgen!

Boarding ist gegen 15:45 Uhr

So, wir kehren den USA den Rücken. Ein letztes Bild vom Prudential Tower und jetzt geht’s zum Flughafen. Unser Anschlussflug nach Düsseldorf ist leider annulliert worden, sodass wir wohl mit dem Zug zum HBF fahren werden. Hoffentlich klappt alles!

So, wir kehren den USA den Rücken. Ein letztes Bild vom Prudential Tower und jetzt geht’s zum Flughafen. Unser Anschlussflug nach Düsseldorf ist leider annulliert worden, sodass wir wohl mit dem Zug zum HBF fahren werden. Hoffentlich klappt alles!

Na, haben alle Jeans beim Einkaufen gefunden?
Anonym

Ja, Karla hat eine schwarze Jeans gefunden! ;)

Feldspat, Quarz und Glimmer, das vergess ich nimmer!
Unser Professor
Zurück in Boston

Nachdem wir leider verfrüht wegen einer schlechten Wettervoraussage (die sich bestätigte) vom Mount Washington runter mussten, waren wir gestern Mittag zunächst im Mount Washington Museum, welches die Arbeit der Observer und verschiedene Wettermodelle, die dort auftreten, veranschaulichte.

Am Nachmittag hatten wir drei Stunden Zeit, um im Settlers’ Green Outlet zu shoppen.

Anschließend folgte der Einkauf für das Abendessen (Spaghetti mit Tomatensauce) und wir bestiegen den Berg, um bei Ken und Jane zu übernachten. Leider hatten wir die Einkäufe im Auto vergessen, sodass Lucie, Silas und Jan eine Schlittenfahrt bei Dämmerung und den anschließenden zweiten Aufstieg bewältigen mussten.

Abends hatten die Schüler sturmfrei, da die Lehrer mit Ken und Jane auch Italienisch Essen waren.

Heute morgen ließen wir uns viel Zeit. Zunächst gab es Pancakes zum Frühstück und danach mussten wir im Keller Holz stapeln.

Jetzt sind wir wieder zurück in Boston im Holiday Inn und gehen gleich in einem Pub in der Nähe gemeinsam Essen, um unseren letzten Abend zu genießen.

Die Schneehöhle ist nach 2 Tagen harter Arbeit nun endlich fertig gestellt worden. Die letzten Feinarbeiten wurden im Dunkeln und bei starkem Wind durchgeführt, sodass diese Nacht schon Claire, Karla, Lucie und Laura S. in der Schneehöhle übernachten konnten. Ein Observer hat während der Nacht nach den Mädels geguckt, um zu sehen ob alles okay ist. Der Rest der Gruppe schläft im Haus und genießt die letzte Nacht auf dem Mount Washington.


Das Wetter hat uns leider einen Strich durch die Rechnung gemacht, sicherheitshalber verlassen wir schon morgen den Berg. Die mehr oder weniger Freiwilligen frieren gerade für unsere letzten Experimente, welche wir nun leider unter etwas Zeitdruck durchführen müssen. Außerdem schaufeln wir um die Wette, damit unsere vier wagemutigen Mitglieder heute Nacht nicht unter freiem Himmel, sondern in unserer Schneehöhle verbringen können! 

Das Wetter hat uns leider einen Strich durch die Rechnung gemacht, sicherheitshalber verlassen wir schon morgen den Berg. Die mehr oder weniger Freiwilligen frieren gerade für unsere letzten Experimente, welche wir nun leider unter etwas Zeitdruck durchführen müssen. 
Außerdem schaufeln wir um die Wette, damit unsere vier wagemutigen Mitglieder heute Nacht nicht unter freiem Himmel, sondern in unserer Schneehöhle verbringen können! 

Den Sonnenuntergang in den White Mountains muss man mal erlebt haben.

Er war definitiv das Highlight des heutigen Tages! Nachdem wir den ganzen Tag an Experimenten, Schneehoehle und Messdaten gearbeitet hatten klarte der Himmel auf und bescherte uns ein unvergessliches Spektakel.

Die Bilder sprechen wohl fuer sich!  

Blick vom Mt Jefferson zurück auf das Observatorium zu dem wir dann wieder zurück mussten.

Blick vom Mt Jefferson zurück auf das Observatorium zu dem wir dann wieder zurück mussten.

Hier noch einige Impressionen von der gestrigen Wanderung! Der Rückweg bergauf war hart, aber es hat allen viel Spaß gemacht!

Die Crew und unsere geliebte Köchin Katherine haben uns heute verlassen. Es ist Schichtwechsel. Jeden Mittwoch wird die komplette Crew ausgetauscht, so auch leider dieses Mal. Wir haben heute mit unserem Projekt “Schneehöhle” begonnen. Der Eingang ist schon fertig und nun brauchen wir nur noch ein Podium auf dem wir schlafen können. Das Wetter hat sich verschlechtert, der erste Teil des Schneesturms hat uns schon erreicht, sodass es heute ordentlich Neuschnee gab. Morgen soll es dann noch einmal etwas schöner werden, bevor Freitag und Samstag das richtig schlechte Wetter kommen soll. Bis jetzt kann man noch nicht sagen ob es scheinen oder regnen wird.

Nachdem es gestern noch fraglich war, ob das Wetter mitspielen würde, brachen wir heute um 9:30 Uhr mit Schneeschuhen und Steigeisen unter den Füßen auf. Als Ziel hatten wir den Gipfel des Mt. Jefferson, eines benachbarten Berges vor Augen. Alle genossen die vierstündige Wanderung durch beeindruckende Eis- und Felsformationen und werden diesen Tag sicherlich nie vergessen. Als wir um 14:30 Uhr erschöpft ins Observatorium zurückkehrten, hatten wir einen neuen Mädchenrekord aufgestellt- 6 Mädchen der Gruppe bewältigten die Strecke und waren wie alle anderen nachher ebenso glücklich wie müde.

Da wir Rheinländer nicht auf Karneval verzichten können, musste sich Ryan für uns in sein Löwenkostüm schmeißen. Kater Marty wurde fast stranguliert, als ihm sein Kostüm angezogen wurde.
Nicht nur Marty und die Observer mussten leiden, sondern auch zwei “Freiwillige”, die sich leicht bekleidet in Unterwäsche bei -14° C für ein Experiment in die Kälte stellten.